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Indiohilfe Ecuador |
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Ecuador ist ein kleines Land in Südamerika, ein wenig größer als die alte Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt heißt Quito. Die Bevölkerung, ca. 13 Millionen Einwohner, besteht vorwiegend aus Mischlingen (Mestizen), ca. 30% sind Indios. Fast alle sind römisch-katholisch und sprechen überwiegend Spanisch. |
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| Die Ärmsten der Armen - die Indios | |||
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| Die Indios brauchen unsere Hilfe | |||
| Einen Funken
Hoffnung für die Indios in der Provinz Bolivar bedeutet Max Gallmeier. Er
kam 1974 als Entwicklungshelfer nach Ecuador und sah schon bald dass
himmelschreiende Unrecht. Nach seiner Zeit beim deutschen
Entwicklungsdienst bekam er 1978 gute Angebote und hätte als Deutscher
sehr viel verdienen können. Aber er entschied sich für die Indios und
setzt seitdem seine ganze Lebenskraft für die Indios ein. Die ersten 3
1/2 Jahre waren sehr mühsam, weil einfach Geld fehlte. Am 18. August 1981
gründete er mit seinem Bruder Werner, heute Pfarrer in Oberpiebing bei
Straubing, die Indiohilfe Ecuador. Da am Anfang die Spenden spärlich
flossen, wurden bei allen Projekten die Indios mit ihren Ideen und ihrer
Arbeitskraft einbezogen. Max Gallmeier will nicht für die Indios
arbeiten, sondern mit ihnen. Er ist nicht bereit, etwas für die
Indios hinzustellen, er will vielmehr, dass sie tatkräftig mitarbeiten.
Der Vorteil ist, die Indios fühlen sich nicht als Almosenempfänger, die
Projekte sind dadurch sehr kostengünstig und die Indios sind stolz auf
das, was sie geschaffen haben und die passen auf alles gut auf. So konnte
bisher viel erreicht werden. In Deutschland sind viele von der Indiohilfe
begeistert. Da alle Spenden zu 100% nach Ecuador weitergeleitet werden und
in Deutschland keine Verwaltungskosten entstehen (die übernimmt Pfarrer
Gallmeier und seine Haushälterin Sigrid Müller), wissen die Indiofreunde
ihr Geld gut angelegt. Das Herz zu helfen haben viele, aber sie möchten,
dass das Geld ankommt. Bei der Indiohilfe sehen Sie es gut angelegt.
Der ehemalige Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Jürgen Warnke, bescheinigte der Indiohilfe Ecuador: " das verdient ja das Gütesiegel Nr. 1 ". Max Gallmeier wird nicht von Spendengeldern bezahlt. Sein Bruder teilte fünfzehn Jahre sein Gehalt mit ihm. Seit 1996 bekommt er von einem Gönner eine monatliche Zahlung. Max Gallmeier könnte die Arbeit mit den Indios nicht leisten, wenn er nicht immer wieder Hilfe aus Deutschland bekäme. Viele fördern die Indiohilfe, weil sie sinnvoll ist und jeder Pfennig für die Indios verwendet wird. Jeder Spender erhält jährlich einen Rechenschaftsbericht über die Arbeit der Indiohilfe. |
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Mit folgenden Projekten versuchen wir, dem Indio Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. |
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| ERNÄHRUNG
-Ackerbau |
BILDUNG
-Kindergarten |
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| LANDENTWICKLUNG
-Trinkwasserversorgung |
SONSTIGES
-Zusammenarbeit mit Priestern |
FÜRSORGE
-Unterhalt von Waisenkindern |
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| Ziele
der Indiohilfe
Die Indiohilfe will, 1. dass der Indio ausreichend zu essen und zu trinken hat. 2. dass der Indio medizinisch versorgt wird. 3. dass der Indio die Möglichkeit hat, eine Schule zu besuchen. 4. dass der Indio die Möglichkeit hat, einen Beruf zu erlernen. 5. dass der Indio für die Arbeit den gerechten Lohn und für seine Ware den gerechten Preise erhält. 6. dass besonders den Randgruppen (Waisen, Behinderte, Gefangene usw.) geholfen wird. 7. dass der Indio die Möglichkeit hat, die christliche Lebensweise unverfälscht kennen zu lernen. 8. dass der Indio menschenwürdigen gerecht behandelt wird. 9. dass die Menschen in Deutschland auf die Probleme der Indios aufmerksam gemacht werden. 10. dass die Menschen in Deutschland die Lebensweise der Indios verstehen lernen und sich von ihr für eigenes Leben anregen lassen. |
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Adresse Pfarrer Werner Gallmeier,
Wolfgangstraße 3, 94330 Oberpiebing |
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Spendenquittungen für das Finanzamt konnen jederzeit ausgestellt werden. Vergelt's Gott für Ihre Hilfe! |
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